Geld / Karriere

Wie Führungskräfte führen lernen

Eine Beförderung ist in der Regel ein Grund zum Feiern, doch der neue Arbeitsalltag ist für viele zunächst nicht leicht: Denn wer über Nacht zum Leiter seines bisherigen Teams wird, muss häufig nicht nur mit dem Widerstand einiger Gruppenmitglieder rechnen, sondern plötzlich auch Führungskompetenz beweisen. Nachwuchsführungskräfte stehen besonders unter Druck, aber auch langjährige Angestellte, die mit einem Mal zu Freunden gewordene Kollegen delegieren müssen, tun sich anfangs häufig schwer. Weiterbildungsseminare zur Personalführung oder Mitarbeitermotivation helfen vielen beim Einstieg in die neue Berufsposition. So gaben bei einer Umfrage unter 2.215 Führungskräften in Deutschland knapp 62 Prozent der Befragten an, sich vor Antritt ihrer ersten Position mit Personalverantwortung durch Seminare und Schulungen entsprechend vorbereitet zu haben. „Es geht neben den Eigenschaften und Kompetenzen der Führungskraft selbst vor allem um Netzwerkbildung, Kommunikationstechniken und Konfliktlösestrategien“, erklärt Petra Timm von Personaldienstleister Ranstad. „Eine weiterbildende Maßnahme kann das selbstsichere Auftreten vermitteln, das für den zukünftigen Arbeitsalltag erforderlich ist.“ 

Foto: txn-p/randstad_fotolia.com/javiindy 

Ausbildung zum Life-Watcher

Wer gerne mit Menschen arbeitet oder arbeiten will und auf der Suche einem Nebenjob ist, kann als Kursleiter für Life Watcher-Seminare seine berufliche Erfolgsgeschichte schreiben:. Der Kursleiter veranstaltet ein oder mehrmals wöchentlich 2-stündige (90 Minuten) -Kurse gemäß der Life Watcher Philosophie. Der Nebenjob als Life Watchers Kursleiter bietet eine spannende und sehr wertvolle Aufgabe, bei der sich mit Begeisterung und bei persönlicher Zeiteinteilung Geld verdienen lässt. Mit der Erfahrung von mehr als 40 Jahren Trainerausbildung bietet die TAM Trainer- Akademie-München ein spezielles Schulungsprogramm zur Ausbildung als zertifizierter Kursleiter/in zur Durchführung von Life Watchers Seminaren -und damit eine hervorragende Möglichkeit, sich in diesem Segment professionell zu qualifizieren.

Life-Watcher Flyer zum Download

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Karriereschmiede „Mittelstandskonzern“

Der erste Arbeitgeber ist für den beruflichen Werdegang von entscheidender Bedeutung. Doch welche Art von Unternehmen bietet die besten Entwicklungsmöglichkeiten? Ein internationaler Konzern oder ein Mittelständler? Qualifizierte Absolventen von Ingenieurs-Studiengängen haben nach Ansicht von Arbeitsmarktexperten bei großen Mittelständlern die besten Karrierechancen. Ein Beispiel ist ifm electronic, ein mittelständisches Familienunternehmen, das weltweit mit 5.000 Mitarbeitern im Bereich der Automatisierungstechnik arbeitet. Das Unternehmen zeichnet sich durch moderne Arbeits- und Managementpraktiken aus. Es gibt flache Hierarchien und schnelle Entscheidungswege. Die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter ist hier sehr wichtig. Die Ingenieure werden mit breit angelegten Schulungsprogrammen begleitet. Auch kaufmännische und soziale Kompetenzen werden gefördert, um so gezielt auf Leitungsfunktionen und die eigenverantwortliche Betreuung von Projekten vorzubereiten. Gleichzeitig ist die Sicherheit in Krisenzeiten hoch. Mittelstandskonzernen ist die langfristige Entwicklung meist wichtiger als schnelle Gewinne. Mitarbeiter gelten nicht als Kostenfaktor sondern als Humankapital. 
Foto: txn-p/ifm.com

Pünktlich, loyal und ehrlich?

Nach einer schriftlichen Bewerbung folgt im Idealfall das Vorstellungsgespräch. Nur wer sich hier bewährt, hat die Chance, die begehrte Stelle zu bekommen. Häufige Fehler im Bewerbungsgespräch können Sie vermeiden. Hier einige Punkte, die Sie beachten sollten.

• Wer nichts über das Unternehmen weiß, bei dem er zukünftig arbeiten möchte, wirkt von Beginn an desinteressiert und unmotiviert. Vorbereitung ist daher sehr wichtig. Auch über Standardfragen („Warum haben Sie sich bei uns beworben?“) sollte bereits im Vorfeld nachgedacht werden, um überzeugend antworten zu können.
• Unpünktlichkeit empfinden viele als einen Mangel an Wertschätzung. Kommt der Bewerber zu spät zum vereinbarten Termin, verspielt er sich die Chance auf einen guten ersten Eindruck.

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