Gesundheit / Magazin

Die Welt von AYUNOVA
Natürliche Vitamine aus Pflanzen

Gesundheit für Körper und Geist ist eine wichtige Voraussetzung, um ein glückliches und erfülltes Leben zu führen. Verantwortung im Umgang mit den vorhandenen Ressourcen bedeutet eine Ernährung mit nachhaltig erzeugten Lebensmitteln und eine bewusste Ergänzung mit Produkten, die traditionelle Pflanzenheilkunde und moderne wissenschaftliche Erkenntnisse miteinander kombinieren. 

Das Wissen um die Heilkraft von Kräutern und Pflanzen ist Jahrtausende alt. Ayurveda ist wohl die älteste uns bekannte Form der Behandlung, in der den Pflanzen eine besondere Wirkungsweise zugeschrieben wird. Auch die Ägypter, Griechen und Römer schätzten den Wert der Pflanzenheilkunde sehr hoch und entwickelten sie auf der Basis bereits vorhandener Erkenntnisse weiter. Im Mittelalter erreichte das Klosterwissen in Europa seinen Höhepunkt, indem man auch hier begann, einzelnen Pflanzen besondere Wirkungsweisen zuzuordnen. Die moderne Pflanzenheilkunde der letzten beiden Jahrhunderte erzielte große Fortschritte, da die Pflanzen in mikroskopisch kleine Bestandteile zerteilt werden konnten und die Auswirkungen so entsprechend belegt wurden. Nur so konnten viele unserer „modernen Medikamente“ entwickelt werden

weiterlesen ...

AYUNOVA kombiniert die bewährten Wirkstoffe der Heilpflanzen mit wissenschaftlich anerkannten Vitalstoffen zu einem neuen Konzept in der Gesundheitsvorsorge. Mit einem umfassenden Wissen und einer großen Sorgfalt werden zwölf verschiedene Formeln hergestellt. Sie bieten eine ganz gezielte Unterstützung der wichtigsten Bereiche für Ihre körperliche, geistige und psychische Gesundheit. Die Anforderungen im Beruf steigen, und die Abgrenzung zu einem regelmäßigen Privatleben fällt zunehmend schwerer. Oft müssen Familie, Kinder und Beruf aufs engste miteinander verzahnt werden, um einen reibungslosen Alltag zu gewährleisten. Leben am Limit. Auch an unsere Psyche werden besondere Anforderungen gestellt, vor allem, wenn zu den körperlichen auch geistige Höchstleistungen erwartet werden. Ob Magen- und Darmfunktion, Stoffwechselaktivierung oder die Stärkung von Herz und Immunsystem – durch diese intelligente Nahrungsergänzung erreichen Sie eine individuelle und dennoch umfassende Versorgung.

Im Einklang mit der Natur und in Kombination mit den führenden Erkenntnissen der Medizin bringen sie Ihren Körper und Ihren Geist in Balance. Ein Meilenstein auf dem Weg zu Ihrer Gesundheit und Ihrem Glück.

AMF Herbal GmbH | AYUNOVA Herbalcare | Blütenfeldplatz | 76532 Baden-Baden | www.ayunova.de | www.dipora.gesundheitsmagazin-aktuell.eu | Foto: ©Halfpoint_Fotolia

Frauke Ludowig lüftet ihr Energie-Geheimnis

Sophia Loren, Sharon Stone und Katie Holmes - die Autogrammkarten an der Wand ihres Büros sprechen Bände: Frauke Ludowig hat sie alle interviewt. Die Welt der Stars ist der RTL-Moderatorin seit über 20 Jahren vertraut. Doch ein Arbeitstag verlangt der Redaktionsleiterin von „Exclusiv“ weit mehr ab, als die Sendezeiten des Star-Magazins vermuten lassen. Bevor die Kameras angehen, geben Themenkonferenzen, Briefings, Meetings und nicht zuletzt die Maske einen straffen Zeitplan vor. Pausen für ausgewogene Mahlzeiten sind dabei kaum vorgesehen. Oft bleibt nur der Griff zum Schokoriegel. Um den Energiestoffwechsel trotzdem in Schwung zu halten sie auf Basica. Die basischen Mineralstoffe aus der Apotheke sorgen für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt. „Immer dann, wenn ich mich besonders schlecht ernähre, erschöpft bin oder keine Energie mehr habe, nehme ich das. Denn ich habe das Gefühl, die basischen Mineralstoffe tun mir gut und die Entsäuerung mobilisiert meine Kräfte“, betont Frauke Ludowig. 

Text/Foto: djd/Copyright Nadine Dilly

 

Hirnjogging macht schlau

Wer regelmäßig joggt, steigert damit seine Laufleistung, gleichzeitig verbessert er sich aber auch in anderen Sportarten wie dem Radfahren. Doch wie sieht es mit dem viel beschworenen Jogging für das Oberstübchen aus?

Aktuelle Befunde belegen: Langjährige Taxifahrer oder Berufsmusiker zeigen tatsächlich eine veränderte Hirnstruktur – ihr permanentes Training schlägt sich also nicht nur in ihren Fähigkeiten, sondern auch auf neuronaler Ebene nieder. Der millionenschweren Industrie des Gehirnjoggings geht es jedoch nicht nur darum, ob ihre Denkaufgaben unser Können in bestimmten Gebieten verbessern. Sie preist ihre Programme vielmehr mit dem Versprechen an, die Nutzer würden dadurch allgemein intelligenter. Die so geweckten Hoffnungen werden von Werbespots genährt, die eine vermeintliche wissenschaftliche Fundierung suggerieren. Häufig treten in derartigen Beiträgen etwa Personen mit Professor-oder Doktortitel auf.

weiterlesen ...

In der realen Forschung dagegen kommt das Hirnjogging deutlich schlechter weg. Nach einer groß angelegten Onlineuntersuchung, an der über 11.000 Versuchspersonen sechs Wochen lang teilnahmen, stellten Adrian Owen von der Cambridge University und seine Kollegen die Behauptungen auf den Prüfstand. Zu Beginn ermittelten sie die Denkfähigkeiten jedes Teilnehmers mit verschiedenen neuropsychologischen Tests. Danach teilten sie die Versuchspersonen zufällig einer von drei Gruppen zu: Die erste erhielt Trainingsaufgaben zum Schlussfolgern, Planen und Problemlösen; die zweite eine an Gehirnjoggingprogramme angelehnte Auswahl an Aufgaben für Gedächtnis, Aufmerksamkeit, räumliche Wahrnehmung und mathematisches Verständnis; die dritte musste nur belanglose Fragen beantworten. Die Auswertung der Ergebnisse förderte ein ernüchterndes Ergebnis zu Tage – zwar verbesserten sich die ersten beiden Gruppen im Gegensatz zur dritten in jenen Tests, die sie geübt hatten. Dies übertrug sich jedoch nicht auf die generelle geistige Leistungsfähigkeit. Die Studie zeigt damit zwar nicht, dass Gehirnjogging prinzipiell unmöglich ist. Man sollte sich aber keine allzu großen Hoffnungen machen, durch Verwendung der verfügbaren Programme seine allgemeine Intelligenz zu steigern. Forscher vermuten, dass ein individuell abgestimmtes Training zu vorteilhafteren Ergebnissen führen kann! Nur – wer hat dazu die bezahlbaren Möglichkeiten?

Dies ist der Ansatz von DIPORA: Unsere Mitglieder haben die Möglichkeit individuelle Programme zu nutzen! Wir suchen immer einen Weg für Sie, etwas noch besser zu machen. Mehr zur DIPORA-Mitgliedscchaft

Text: Redaktion/Foto: Fotolia.com/Monkey Business

Die Zahl der Betroffenen steigt

Wenn nach den kalten Wintermonaten die Frühblüher zu neuem Leben erwachen, beginnt für Heuschnupfengeplagte eine monatelange Leidenszeit. Nicht nur die Zahl der Allergiker nimmt seit Jahren zu, zudem dehnt sich die Pollensaison weiter aus: Erle, Hasel und Ulme sind die ersten Vertreter, die Pollen der Ambrosiapflanze können bis weit in den Herbst hinein zu Beschwerden führen. Therapien wie Hyposensibilisierungen oder Antihistaminika bringen häufig nicht die gewünschte Wirkung. Gerade Allergietabletten haben zudem oft Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Müdigkeit oder verminderte Fahrtüchtigkeit. Zuverlässige Linderung ohne die genannten Nebenwirkungen kann dagegen ein pflanzliches Heilmittel mit Extrakten aus der Tragantwurzel (Astragalus membranaceus) bringen. In Österreich ist es seit vier Jahren erfolgreich im Einsatz, in Deutschland seit 2012 unter dem Namen Allvent erhältlich. Wer mehr über die Hintergründe und die passende Therapie von Allergien wissen möchte, kann sich unter www.heuschnupfen.de informieren. Experten raten, die Beschwerden nicht zu verharmlosen oder zu ignorieren, da man sonst riskiert, auch auf andere Substanzen allergisch zu reagieren. Hinzu kommt die Gefahr von Folgeerkrankungen: So können sich die Nasennebenhöhlen oder das Mittelohr entzünden. Foto: djd/Allvent

Gelenkschmerzen davonwandern

Wenn endlich wieder die Sonne vom Himmel strahlt, hat die Lieblingssaison der Bewegungsmuffel ein Ende. Dass Sport in jedem Alter und in nahezu jeder körperlichen Verfassung der Gesundheit dient, ist längst kein Geheimnis mehr. Auch bei Gelenkproblemen gilt: Wer rastet, der rostet. Gezielte Bewegung ist für den Gelenkknorpel essenziell, da er keine Blutgefäße besitzt, die ihn mit Nährstoffen versorgen. Der Druck bei Belastung presst den Knorpel wie einen Schwamm aus und bei anschließender Entlastung saugt er sich wiederum mit nährstoffreicher Gelenkflüssigkeit voll. Bei dauerhafter Ruhigstellung drohen die Gelenke sozusagen zu "verhungern". Zudem baut Bewegung Muskelmasse auf, die wiederum die Gelenke stützt. Als gelenkfreundliche und äußerst beliebte Outdoor-Sportarten der Deutschen gelten das Wandern oder das Nordic Walking. Kaum eine andere Sportart eignet sich so gut für den sportlichen Einstieg oder nach einer längeren Ruhepause. Kurze Wanderstrecken stellen auch für Neulinge in der Regel keine allzu große Belastung dar. Längeren Wandertouren sollte jedoch ein leichtes Ausdauertraining - etwa im Fitnessstudio oder durch Radfahren oder Schwimmen – vorausgehen. 

Text/Foto: djd/CH-Alpha-Forschung/Fotolia.com/Monkey Business

 

Entspannung will gelernt sein

Ferien sind für die meisten Menschen ein Höhepunkt im Jahreskalender. Aber sich zu erholen, will gelernt sein. Viele Faktoren spielen eine Rolle, um gesund und munter nach Hause zu kommen und die frisch gewonnene Energie mit in den Alltag zu nehmen. Der gewohnte Organisationsdrang muss zur Ruhe gebracht werden und ein 24-Stunden-Tag mit unseren Lieben ist oft zunächst eine Herausforderung. Und kämpfen Sie nicht um den Platz in der ersten Reihe, das macht nur unglücklich. Genießen Sie die Ruhe in der zweiten, das macht zufrieden. Suchen Sie ein Feriendomizil, das vielseitig ist und Sie in Ihren Urlaubszielen unterstützt.

Unser Reise-Tipp: Umgeben von Wiesen und den hauseigenen Wäldern an den Hängen des Asitz, ist zum Beispiel das Naturhotel Forsthofgut im Salzburger Land ein idealer Ort. Den passenden Rückzugsort finden die Gäste in den Luxus-Chaletsuiten oder in unterschiedlichen Natursuiten. Verlängerte Zeiten beim Frühstück und Abendessen fördern die Entschleunigung. 

weiterlesen ...


Die herbstZEIT-Themenwochen
„Leichtfüßigkeit“ erleben die Gäste in der Themenwoche „herbstZEIT = ZEIT für mich“. Unter fachkundiger Leitung lernen sie alles rund um die Füße und wie sie mit mehr Energie den Alltag bewältigen. Mit den Düften und Zutaten des Waldes holen sich die Teilnehmer ihr eigenes waldSPA nach Hause. Besonders die Kräuterliebhaber erhalten hier wertvolle Tipps für die eigene Kräuterküche zu Hause. Entspannung pur bevor der hektische Arbeitsalltag Sie wieder einholt.

Auch wenn Sie es nicht glauben, Glück ist kein Zufall. In dieser Themenwoche „herbstZEIT = ZEIT für's Ich“ steht ganz und gar das eigene ICH im Vordergrund. Die Gäste besinnen sich auf sich selbst und reflektieren während des Mentalcoachings den Begriff Glück. Bei speziellen Saunaaufgüssen im waldSPA bleibt viel Zeit zum Abschalten und Genießen.

Die herbstZEIT-Pauschalen im Forsthofgut sind für zwei, fünf oder sieben Übernachtungen im gewünschten Wohlfühlzimmer inklusive Forsthofgut Verwöhnpension und abwechslungsreichem WochenAktivProgramm sowie weiteren Specials ab 240 Euro pro Person buchbar.

Nähere Informationen zur herbstZEIT und zu den Paketen im Hotel Forsthofgut gibt es unter www.forsthofgut.at

Historie einer legendären Wirkung

Wasser ist das Urelement jeglichen Lebens. Es ist nicht nur der überwiegende Bestandteil im menschlichen Körper, es sorgt zudem für Wohlbefinden, Balance und Entspannung. Bereits im Jahr 1953 wurde durch das Balneologische Institut der Universität München die regenerative Wirkung des Bad Füssinger Heilwassers in einem Gutachten bestätigt. Frisch und wirkstoffreich strömen heute pro Stunde 100.000 Liter des zunächst 56 Grad heißen, schwefelhaltigen Heilwassers aus der mehr als 1000 m tiefen Quelle in unsere Entspannungs- und Behandlungsbecken. Wenn Sie in das Bad Füssinger Heilwasser steigen, werden Sie merken: Es durchwirkt uns wie ein Bad im Leben.
Infos unter www.johannesbad-therme.de

Foto: johannesbad-therme.de

Entspannte Auszeit

Stress, Hektik, Termine: Das Alltagsleben mit Beruf und Familie verlangt den meisten Bundesbürgern einiges ab. Umso wichtiger ist es, wann immer möglich, eine entspannte Auszeit zu nehmen. Nicht umsonst gehören Wellnessreisen inzwischen zu den beliebtesten Reiseformen der Deutschen. In Sauna und Dampfbad relaxen, sich bei Massagen verwöhnen lassen, pflegende Gesichtsbehandlungen genießen, oder mit einem Fitnessprogramm und gesunder Küche den Körper in Schwung bringen: Der perfekte Wellnessurlaub sieht für jeden anders aus und die Bandbreite der Angebote ist groß. Entspannung und Regeneration stehen wohl im Mittelpunkt eines jeden Wellnessurlaubs. Doch viele Erholungsuchende wollen das Verwöhn-Programm mit Sightseeing, Shopping, kulturellen Events oder Wander- und Radausflügen in die Natur kombinieren. Bereits bei der Hotelauswahl sollte man deshalb auf die Freizeitmöglichkeiten achten, die einem die Region bietet. Ob in Hamburg, Berlin, an Nord- und Ostsee oder im Allgäu: Vielseitige Arrangements für Wellnessreisen in Deutschland von zwei bis fünf Tagen findet man beispielsweise beim Onlineportal www.Kurzurlaub.de 

Foto: djd/www.kurzurlaub.de

Dauereinsatz bis zur Erschöpfung?

Die wirtschaftliche Situation vieler Familien ist angespannt: Deshalb steigen heute viele Frauen recht bald wieder halbtags in den Job ein. Dieser Spagat zwischen Beruf und Familie fällt oft schwer. Auch im Urlaub können Frauen selten entspannen: Der Stress beginnt beim Kofferpacken und endet mit dem Saubermachen der Ferienwohnung. Ist der Nachwuchs aus dem Gröbsten raus, übernehmen viele Frauen selbstlos die Pflege kranker Angehöriger und haben stets ein offenes Ohr. Nachts fallen sie oft todmüde ins Bett, das Kopfkarussell hindert sie jedoch am Einschlafen. Schnell liegen dann die Nerven blank. Werden Frauen dazu erzogen, sich selbstlos aufzuopfern, sind sie stark von der Anerkennung anderer abhängig. Vor allem perfektionistische Menschen scheitern oft an ihrem eigenen Anspruch. Sie sehen nicht, dass es in turbulenten Zeiten sinnvoller ist, innezuhalten und eine Tasse Tee zu trinken, als den Fußboden zu schrubben, bis er glänzt. Bewusstes Umdenken, die Konzentration auf sich selbst und regelmäßige Auszeiten stärken das Nervenkostüm und dienen zur Erneuerung der eigenen Kraftquellen. Entspannungstipps gibt es unter www.entspannung-und-beruhigung.de

Foto: djd/Neurexan/Corbis

oben

Allergie – was ist das?

Unser Abwehrsystem, das so genannte Immunsystem, unterscheidet körpereigene von körperfremden Stoffen (Zellen, Proteine oder andere große Moleküle), und es kann normalerweise die körperfremden Stoffe (Antigene) in harmlose und gefährliche Substanzen einordnen. Antigene, die an der Entstehung einer Allergie beteiligt sind, werden als Allergene bezeichnet. Gegen einige Fremdstoffe ist unser Körper schon von Geburt an immun. Zusätzlich entwickelt sich eine erworbene Immunität gegen Antigene, mit denen der Körper im Laufe des Lebens in Berührung kommt, wie Bakterien oder Viren. Für die Erkennung und Bekämpfung der Fremdstoffe spielen bestimmte weiße Blutzellen, die B-Lymphozyten, eine wichtige Rolle. Sie produzieren Antikörper, die wie ein Schlüssel zu einem Schloss zu dem jeweiligen Fremdstoff passen. Dadurch wird die gezielte Bindung und anschließende Zerstörung der Antigene ermöglicht. Nach der ersten Reaktion auf ein Antigen „merkt“ sich das Immunsystem diesen Kontakt und ist in der Lage, bei einem erneuten Eindringen des Antigens sofort entsprechend zu reagieren.

weiterlesen ...

Bei einer Allergie sind die beschriebenen Abläufe gestört: Das Immunsystem stuft ungefährliche Substanzen als gefährlich ein. Es werden zu viele Antikörper gebildet.
Dadurch werden Substanzen wie Histamin im Körper freigesetzt, die allergische Symptome verursachen. Die im Übermaß gebildeten Antikörper bewirken eine Sensibilisierung des Körpers gegenüber dem Allergen. Bereits kleine Mengen des Allergens können nun zu heftigen Reaktionen in Form von Niesanfällen, Fließschnupfen, Bindehautreizung, Hautausschlägen, Übelkeit oder Durchfall führen.

Atopie oder Allergie?

Der so genannte atopische Formenkreis umfasst die Neurodermitis, die allergische Rhinitis (Heuschnupfen) und das allergische Asthma. Diese Krankheiten können entweder allein, nacheinander oder auch gleichzeitig auftreten. Als Atopie wird nicht die Erkrankung selbst bezeichnet, sondern die angeborene und erbliche Veranlagung, an einer oder an mehreren Ausprägungen des atopischen Formenkreises zu erkranken. Das Wort „Atopie“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „fremd“ oder „befremdlich“. Diese Bezeichnung wurde gewählt, weil man sich das Zusammentreffen so verschiedener Erkrankungen an der Haut und an den Schleimhäuten nicht erklären konnte.

Das Allergierisiko

Allergische Erkrankungen haben in beunruhigendem Maße zugenommen und gehören mittlerweile bei Kindern zu den häufigsten chronischen Erkrankungen überhaupt. Die Ursachen hierfür sind vielschichtig. Neben der genetischen Veranlagung, eine Allergie zu entwickeln, spielen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Nicht ohne Grund werden Allergien zur Gruppe der so genannten Zivilisationskrankheiten gezählt, treten sie doch vor allem vermehrt in den hoch entwickelten Industrieländern auf.

Prinzipiell kann jeder Stoff unserer Umwelt zum Auslöser einer Allergie werden. Warum einige Substanzen bei manchen Menschen als Allergene wirken und andere nicht, ist wissenschaftlich noch nicht geklärt. Man weiß, dass sich Allergene aus Kohlenhydraten sowie Eiweißen und deren Bestandteilen zusammensetzen und dass sie in einem ganz bestimmten Größenbereich liegen. Das heißt, sie sind einerseits klein genug, um über Haut, Schleimhäute, Atemwege oder den Darm in den Organismus einzudringen, andererseits sind sie auch komplex genug, um die heftigen Reaktionen auszulösen. Zu den häufigsten Auslösern allergischer Erkrankungen gehören Pollen und Nahrungsmittelallergene. Zumeist nimmt eine Allergiekarriere mit einer Nahrungsmittelallergie im Kleinkindalter ihren Anfang. Aus diesem Grund spielt die Ernährung des Säuglings bei der Allergieprävention eine so große Rolle.

Außerdem wird die Bereitschaft, auf körperfremde Stoffe allergisch zu reagieren, vererbt. Während in der Gesamtbevölkerung der Bundesrepublik Deutschland ca. 25 bis 30 Prozent im Kindes- und Jugendalter eine Allergie entwickeln, sind bei allergisch vorbelasteten Familien bis zu 80 Prozent der Kinder betroffen.

Die Deutsche Haut-und Allergie Hilfe e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Wissen über Allergien zu verbreiten und Wege zur Behandlung und Vorbeugung aufzuzeigen. Infos unter: www.dha-allergien.de

Text: Redaktion:/Text-Quelle: Deutsche Haut-und Allergie Hilfe e.V. /http://www.dha-allergien.de/presse/Foto: fotolia