Gesundheit / Vorsorge

Gesundheitspyramide

Die Ernährung

Bewusstsein für gesundes Essen entwickeln, das Genießen dabei nicht vergessen. Lernen, wohlschmeckende und gesunde Speisen selbst zu zubereiten. Herkunft, Qualität und Erzeugung der Lebensmittel beachten. Ergebnisse und Erfahrungen durch Ernährungsberatung berücksichtigen. Sinnvolles beachten und Nahrungsergänzungsmittel nutzen. Trinkgewohnheiten und die Menge an Wasser, Tee, Kaffee, Säfte, Alkohol etc. überprüfen. Geeignete Seminare besuchen.

Die Bewegung

Zwischen moderater Bewegung, sportlicher Bewegung und Leistungssport unterscheiden. Outdoor: Wandern, Walken, Joggen, Schwimmen, Radfahren, Tai Chi etc. Indoor: Fitnessstudio besuchen, Krafttraining an Geräten und Hanteln, Fitnesskurse besuchen, Pilates, Dehnübungen, meditative Bewegung wie Yoga, Chi Gong etc. Wintersport : Ski Alpin, Ski Langlauf, Snowboard , Schneeschuhwandern etc. Geeignete Seminare besuchen.

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Der Alltag

Die täglichen Routinen überprüfen und so strukturieren, dass Stress vermieden wird. Dazu Freizeitgestaltung, kulturelle Aktivitäten und soziale Kontakte anpassen. Familiendynamik bewusst machen. Maßnahmen kennen oder erlernen, um mit positivem oder negativem Stress umgehen zu können. Gewohnheiten anpassen und gegebenenfalls ändern. Geeignete Seminare besuchen.

Die Arbeit

Wertschätzung, Höflichkeit, respektvoller Umgang mit Kollegen/innen, unabhängig von deren Position, sind Voraussetzungen für eine gute Atmosphäre am Arbeitsplatz. Entscheidungslinien erkennen, um firmeninterne Dynamik zu erfassen. Berücksichtigung der Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes. Das Ziel: Eine ausgeglichene Work Life Balance. Vorbeugungsmaßnahmen zum Ausschluss eines Boreouts (Unterforderung) oder Burnouts (Ausgebrannt) Geeignete Seminare besuchen.

Die Gesundheit

Den eigenen Körper schätzen und akzeptieren lernen und dadurch ein Gefühl für eine individuelle Lebenskraft sowie eine gesundheitsbezogene Lebensqualität entwickeln. Die Leistungsfähigkeit erhalten oder wiederherstellen durch regelmäßige Check-Ups, Vorsorgeuntersuchungen und Arztbesuche. Förderung der Eigenkompetenz durch Gewichts-, Zucker- und Blutdruckkontrolle und das Führen eines Gesundheitstagebuchs. Gesundheitsrituale erlernen und praktizieren wie z.B.: Meditations-, Achtsamkeits- oder Entspannungstraining. Stress-Symptome erkennen und benennen. Empathisches Denken und Handeln favorisieren. Für eigenes Wohlbefinden sorgen, wie z.B. durch Massagen, Wellness, Urlaube oder Wochenendtrips etc. WICHTIG: Zu einer lebensbejahenden Einstellung finden! Geeignete Seminare besuchen.

Vorsorgen – so früh wie möglich

Schon bei den Kleinsten stellen sich viele Fragen rund um das Thema Gesundheit. Die Routineuntersuchungen sind vorgeschrieben und auch gesetzlich geregelt. Aber schon bei der Wahl der Krankenversicherung des neuen Erdenbürgers gibt es viele Dinge zu berücksichtigen. In Deutschland existiert eine Krankenversicherungspflicht. Daher muss auch jedes Kind einer Krankenversicherung angeschlossen sein. Die Frage lautet: Private oder gesetzliche Krankenversicherung für Ihr Kind? Jede der beiden Versicherungsformen privat (PKV) und gesetzlich (GKV) haben Vor- und Nachteile. Grundsätzlich ist es sinnvoll ein Kind in der GKV zu versichern, wenn man die kostenfreie Familienmitgliedschaft nutzen kann. Über einen kleinen Zusatzbeitrag für eine Krankenzusatzversicherung können noch bessere Leistungen und erhöhte Zuzahlungsprozentsätze erreicht werden. In den anderen Fällen, in denen ein Kind privat krankenversichert werden muss, gibt es einige Punkte zu beachten. Maßgeblich ist immer die Einkommens- und Versicherungssituation der Eltern. Auch zusätzliche Versicherungen zu den üblichen Unfall- und Haftpflichtversicherungen sind von Bedeutung und lukrativ in der Prämie, je früher sie abgeschlossen werden.

Text: GMA-aktuell/Foto: 123RF_yarruta

Lotse auf dem Gesundheitspfad

Aktiv etwas für die eigene Gesundheit zu tun, im Krankheitsfall aber auch konstruktiv von Experten beraten und begleitet werden – das wünschen sich die meisten. Aber welche Vorsorgeuntersuchungen sind wirklich wichtig? Sie sind eine große Chance, gleichzeitig führt es dazu, dass sich jeder Patient in einem steigenden medizinischen Informationsangebot zurechtfinden muss. Hinzu kommt, dass Kostenaspekte bei Behandlungen immer stärker in den Vordergrund treten. AXA* und die DBV* beispielsweise wollen dem Wunsch nach Orientierung mit dem „gesundheitsservice360°“ gerecht werden. In Zusammenarbeit mit Gesundheitsexperten aus verschiedensten Bereichen haben die beiden Unternehmen ein Rundum-Paket aus Präventionsangeboten, qualifizierter medizinischer Beratung sowie umfassender Unterstützung im Krankheitsfall geschnürt. Das Serviceangebot umfasst die vier Dimensionen: Vorsorge, Orientierung, Versorgung und Betreuung. Alle Informationen zum Service können Sie unter www.AXA.de/gesundheitsservice360 nachlesen.

* private Krankenversicherungen

Text/Foto(s): djd/AXA